Schnarchen ist unter bestimmten Voraussetzungen gesundheitsgefährdend. Menschen, welche an einer Schlafapnoe erkranken, erleiden nachts öfters Atemaussetzer. Dieser Umstand hat zur Folge das der Körper des Menschen vermehrt in einen Alarmzustand versetzt wird und der Betroffene nachts im Schlaf gestört ist. Zu einer bewussten Wahrnehmung der eigenen Schlafstörungen kommt es aber nicht. Am nächsten Tag nimmt der Betroffene aber eine starke Erschöpfung zur Kenntnis. Dauert die Erkrankung länger unerkannt an können Schlaganfälle, Herzinfarkt oder erhöhter Blutdruck die langfristigen und gefährlichen Folgen sein. Um Ihre Gesundheit zu schützen rät Torsten Klauke, niedergelassener Facharzt für Hals-Nasen- und Ohrenheilkunde, in der HNO-Gemeinschaftspraxis in Köln-Nord bei häufiger Tagesmüdigkeit und erhöhtem Blutdruck sich umgehend einem Spezialisten anzuvertrauen. In einer folgenden Untersuchung kann dann eindeutig geklärt werden ob eine Schlafapnoe vorliegt. Damit sich eine mögliche Therapie effizient gestaltet muss der Schlafrhythmus des Betroffenen festgestellt werden. Das kann zuhause durch eine Vertrauensperson passieren. Sind herbei eindeutige Anzeichen erkannt worden erhält der Patient eine Überweisung in ein Schlaflabor. Oftmals sind jedoch schon simple schlafhygienische Maßnahmen oder auch eine Gewichtsreduktion bei Übergewicht eine Möglichkeit den eigenen Schlaf qualitativ zu verbessern. Bei weiteren Fragen oder für mehr Informationen zum Thema Schlafapnoe nehmen Sie bitte Kontakt mit Torsten Klauke in seiner HNO-Gemeinschaftspraxis in Köln-Nord auf. Ein geeigneter Termin ist praktisch und schnell am Telefon gefunden.