Bei der Schlafapnoe handelt es sich um eine Erkrankung, welche nicht auf die leichte Schulter genommen werden sollte. Bei den betroffenen Personen kommt es nachts im Schlaf zu regelmäßigen Atemaussetzern. Dabei werden für eine kurze Zeit die Atemwege blockiert und der Körper „schlägt“ Alarm. Die betroffene Person schreckt nachts öfters aus dem Schlaf hoch und wird somit wiederholt aus der Tiefschlafphase gerissen. Am nächsten Tag ist derjenige dann stark erschöpft, kann sich aber nicht an seinen unruhigen Schlaf erinnern. Darin liegt auch die Tücke der Erkrankung, der nicht erholsame Schlaf wird nicht bewusst wahrgenommen. Aber nicht nur Müdigkeit und Angespanntheit sind die Folgen einer Schlafapnoe. Weiterhin besteht ein erhöhtes Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen betroffen zu sein. Schlaganfälle, Herzinfarkte und hoher Blutdruck sind mögliche Folgen. Haben Sie nun den Verdacht möglicherweise an einer Schlafapnoe erkrankt zu sein, sollten Sie möglichst schnell einen Spezialisten aufsuchen. Dieser kann Ihnen eine Überweisung an ein Schlaflabor ausstellen, wo genauere Analysen stattfinden. In manchen Fällen können auch schon einfache schlafhygienische Maßnahmen oder eine Reduktion des Körpergewichts helfen. Für mehr Informationen zum Thema Schlafapnoe setzen Sie sich bitte mit Dr. med. Joachim Gubitz in seiner HNO-Praxis in Köln-Nord in Verbindung. Ein geeigneter Termin ist am Telefon schnell vereinbart.

