Wenn eine neue Zahnspange eingesetzt wird, dann treten häufiger Schmerzen auf, die als Zeichen dafür gedeutet werden können, dass sich die Zähne an die ungewohnte Bewegung gewöhnen. Vor allem treten solche Schmerzen beim Kauen von harten Speisen auf. Sollten sie auch bei weicherer Nahrung als belastend empfunden werden, so kann vorübergehend ein Schmerzmittel Abhilfe schaffen. Manchen Patienten hat es geholfen, den Mund mit kaltem Wasser zu spülen oder Eiswürfel zu lutschen: die Zugkraft der Drähte nimmt für eine Weile ab und entlastet die Zähne vorübergehend.
Sollten die Schmerzen länger als 48 Stunden anhalten oder sich sogar verstärken, sollte ein SOS-Termin in der Praxis Dra. Adriana Weiss in Frankfurt vereinbart werden. Das gleiche gilt bei wunden Stellen und Zahnfleischentzündungen: tritt keine Besserung ein, dann direkt einen SOS-Termin vereinbaren. Wunde Stellen lassen sich in der Regel gut mit Kamillosan pflegen (spülen oder pinseln), während Zahnfleischentzündungen (normalerweise durch schlechte Zahnpflege verursacht) gut abheilen, wenn man die Zähne und das Zahnfleisch nach jedem Essen reinigt.
SOS bei herausnehmbarer Zahnspange
Die “lose” Zahnspange kann sich störend anfühlen oder zu sehr drücken. In diesen Fällen muss eine Anpassung durchgeführt werden: da hilft ein SOS-Termin bei Dra. Weiss. Auch wenn die Zahnspange zerbrochen ist, sollte man sich schnellstens melden, denn häufig kann die Apparatur noch repariert werden. Sollte sie trotz der Beschädigung keine Schmerzen oder Druckstellen verursachen, ist es am besten, wenn man sie wie gewohnt bis zur Reparatur weiterträgt. Vor allem bei Verlust sollte man schnell die Kieferorthopädin kontaktieren, da ansonsten eine Rückfallgefahr besteht.
SOS bei Festsitzender Apparatur
Bei der “festen” Zahnspange, die eine komplexe Apparatur darstellt, kann eine Vielzahl an Problemen auftreten. Am besten kontaktiert man immer zuerst die Praxis und bittet das hilfsbereite Team um Rat. Im Zweifelsfall kann man dann einen SOS-Termin vereinbaren.