Es gibt zahlreiche Kinder, die an Fehlstellungen der Zähne oder des Kiefers leiden. Dies lässt sich ganz einfach durch eine frühzeitige kieferorthopädische Behandlung verhindern, denn die Kieferorthopädie im Kindesalter legt vor allem großen Wert auf Vorbeugung. Das Ziel ist es, jegliche Fehlentwicklungen zu vermeiden oder falls es doch mal nötig wird, zu verbessern.
Der richtige Zeitpunkt ist daher besonders wichtig. Kieferorthopädin Dra. Adriana Weiss aus Frankfurt empfiehlt, sich schon ab dem vierten Lebensjahr zu einer Untersuchung anzumelden, damit sie überprüfen kann, ob sich das Gebiss korrekt entwickelt. Meistens bleibt es bei einer Inspektion, aber sollte doch therapeutischer Bedarf bestehen, kann bereits in diesem frühen Alter mit einer Korrektur begonnen oder eine umfassende Beobachtung der Entwicklung durch Logopäden, HNO-Ärzte, Ostheopathen oder Kinderärzte veranlasst werden. Mit neun Jahren sollten man sich jedoch spätestens wieder vorstellen.
Wenn sich Eltern Gedanken machen, ob sie einen Kieferorthopäden überhaupt aufsuchen sollten, dann hilft der folgende Fragenkatalog. Wenn eine oder sogar mehrere Fragen mit “ja” beantwortet werden, dann ist ein Besuch bei einem Kieferorthopäden angeraten:
• Atmet das Kind häufig durch den Mund?
• Schnarcht es?
• Beißt es häufig auf die Unterlippe?
• Beim Schlucken: ist die Zunge sichtbar?
• Ist der Mund häufig offen?
• Hat sich das Kind mal über Schmerzen im Kopf, Nacken oder Rücken beschwert?
• Wurde der Schnuller (oder Daumen) länger als bis zum vierten Lebensjahr zum Nuckeln verwendet?
• Hat das Kind durch Karies bereits Milchzähne verloren?
Um Hinweisen auf eine eventuelle Problematik nachgehen zu können, sollten Eltern nicht zögern und rechtzeitig einen Termin in der Kieferorthopädischen Praxis von Dra. Adriana Weiss in Frankfurt vereinbaren.

