Normalerweise beginnt man eine kieferorthopädische Mehrphasentherapie bereits im Alter von acht bis zwölf Jahren. Nach einer gründlichen Untersuchung durch Frau Dra. Adriana Weiss, werden bei bestehender Notwendigkeit als erstes lose Zahnspangen, Plattensysteme, Aktivatoren oder auch andere verfügbare funktionskieferorthopädische Systeme zur Formung des Kiefers oder der bestmöglichen Kieferstellung eingesetzt.
Nachdem die Knochenbasis im ersten Schritt stabilisiert worden ist, kann in der Pubertät der zweite Schritt erfolgen. Dabei werden häufig feste Zahnspangen und Multiband-Apparaturen angewendet. Bei gravierenden Fehlstellungen greift Dra. Adriana Weiss auch zu Retentionsapparaturen, die jedoch bis zum Erwachsenenalter notwendig bleiben.
Die einzelnen Therapieschritte müssen sorgfältig geplant werden, damit die gesamte Therapie aufeinander aufbauen kann. Wird dies erfolgreich durchgeführt, kann häufig auf Zahnextraktionen komplett verzichtet werden. Außerdem sind Rückfälle in diesem Fall seltener zu erwarten. Eine besonders wichtige Voraussetzung für einen nachhaltigen Therapieerfolg ist jedoch auch die Mitarbeit des Patienten (und seiner Eltern), der oft Geduld und Durchhaltevermögen beweisen muss, da die konkreten Ergebnisse erst nach Abschluss der Therapie sichtbar und spürbar werden.
Dra. Adriana Weiss und das Team ihrer kieferorthopädischen Praxis in Frankfurt sind auf die Kieferorthopädie im Kindes- und Jugendalter spezialisiert. Sie stellen sich auf jeden ihrer Patienten ein und versuchen durch Motivation und Aufklärung jedem Patienten eine bestmögliche Hilfestellung bei der langwierigen Therapie zu bieten.
Bei Interesse an einer kieferorthopädischen Beratung oder Behandlung können sich Eltern problemlos einen Termin mit ihren Kindern in der Frankfurter Praxis von Dra. Adriana Weiss vereinbaren, um sich von ihr beraten zu lassen. Sie nimmt sich immer genügend Zeit für ein Gespräch und geht gern auf alle Fragen und Sorgen der Patienten ein.