Fast jeder Mensch plagt sich mal mit Halsschmerzen herum. Oft aber werden die damit einhergehenden Schluckbeschwerden verharmlost und als vorübergehende Belastung betrachtet. Dabei kann viel mehr dahinterstecken. Die Tonsillitis, allgemein auch als Mandelentzündung bekannt, ist eine Erkrankung welche unbedingt ärztlicher Behandlung bedarf. Im intakten Zustand haben die Gaumenmandeln die Funktion den Körper vor Bakterien und Viren zu schützen. Der lymphatische Rachenring setzt sich unter anderem aus den Gaumenmandeln, den Nasen-Rachen-Mandeln, den Zungengrundmandeln und den Seitensträngen zusammen. Verfügen Menschen über keinen größeren Immunschutz vermehren sich Bakterien und Viren im lymphatischen Rachenring ziemlich rasant. Zu Anfang schwillt das befallende Gewebe an, die klassischen Halsschmerzen werden ausgelöst. Wird die Entzündung durch Bakterien hervorgerufen macht sie sich durch starke Halsschmerzen und Schluckbeschwerden bemerkbar. Hinzu kommt oft ein intensives Krankheitsgefühl,erhöhtes Fieber sowie starke Kopfschmerzen. Um diesen Symptomen entgegenzuwirken wird bei erfolgreicher Diagnose ein Antibiotikum verschrieben. Es empfiehlt sich in jedem Fall nach erfolgreichem Abklingen der Krankheit das eigene Immunsystem zu verstärken. Gesunde Ernährung, konstante Bewegung und Saunagänge fördern das Immunsystem erheblich. Wichtiger Hinweis: Sollten Halsschmerzen bei Kindern auftreten sind Eigentherapieversuche unbedingt zu unterlassen. Eltern sollten in diesem Fall direkt einen Arzt kontaktieren. Für nähere Informationen und Rückfragen zum Thema Mandelentzündung sind Dr. med. Joachim Gubitz und sein Team am Riehler Gürtel in Köln Ihr persönlicher Ansprechpartner vor Ort. Ein konkreter Gesprächstermin ist telefonisch schnell vereinbart.

