Ein schöner und großer Busen ist ein Zeichen von Weiblichkeit. Aber nur in den wenigsten Fällen entspricht die eigene Brust mit ihrer Form und Größe den eigenen Vorstellungen von einem perfekten Busen. Oftmals klagen die Frauen über eine zu kleine Brust. Oftmals erschlafft auch das Gewebe und das Volumen geht zurück. Für diese Prozesse sind etwa Gewichtsreduzierungen, das Stillen nach der Schwangerschaft oder auch der Alterungsprozess verantwortlich.
Durch die Verwendung eines Implantats ist es möglich, dass die Brust vergrößert wird bzw. der bereits erschlaffte Busen wieder straff und prall wirkt.
Implantate für die Brustvergrößerung
Der Arzt führt einen Hautschnitt an der unteren Brustfalte des Busens durch. Durch diese Öffnung ist es möglich, dass in die vorbereitete Tasche das Implantat eingelegt werden kann. Besteht wenig Fettgewebe, kann das Implantat unter den Brustmuskel platziert werden. Somit ermöglicht der Mediziner einen harmonischen Übergang in die Oberbrust. Liegt bereits eine starke Erschlaffung vor, muss neben der Brustvergrößerung auch eine Bruststraffung durchgeführt werden. Dieser Vorgang wird in einer Operation durchgeführt.
Dem Schönheitsmediziner stehen insgesamt drei Zugangswege für die Einsetzung des Implantats zur Verfügung:
Der Arzt kann sich für einen etwa 4 cm langen Schnitt in der unteren Brustfalte entscheiden. Der Vorteil ist, dass die Narbe – nach der Verheilung – so gut wie nicht sichtbar ist.
Es gibt auch den Areola-Randschnitt. Dies bezeichnet einen halbmondförmigen Schnitt, der am Brustwarzenhof erfolgt.
Eine weitere Möglichkeit ist der transaxilläre Zugang. Der Arzt führt einen etwa 3 bis 5 cm langen Schnitt direkt in der Achselhöhe durch und setzt das Implantat mittels endoskopischer Unterstützung in die Brusttasche. Jene Technik ist jedoch – aus medizinischer Sicht – in den meisten Fällen nicht empfehlenswert.
Mit Eigenfett die Brust vergrößern
Neben der Verwendung von Implantaten steht auch die Behandlung mit Eigenfett zur Verfügung. Die Brust wird mittels dem körpereignen Fett vergrößert. Das Fett wird an unerheblichen Stellen vom Patienten abgesaugt, danach aufbereitet und in die Brust injiziert.
Die Behandlung mit Eigenfett wird unter lokaler Anästhesie vorgenommen. Der Eingriff dauert etwa zwei Stunden.
Natürlich ist es wichtig, dass die geeigneten Implantate für die Brustvergrößerung im Vorfeld ausgesucht werden. Dazu stehen den Patienten unterschiedliche Designs zur Verfügung. Vorwiegend entscheiden sich die Patienten für tropfenförmige oder auch runde Modelle. Mit diesen Implantaten ist es möglich, dass der Arzt die Brust individuell in Form bringen kann. Die Oberfläche der Implantate ist rau, sodass ein Verrutschen der Implantate verhindert werden kann.
Die Moser Kliniken verwenden EU- sowie FDA-zertifizierte Implantate. Jene Implantate genießen den Vorteil, dass sie das ganze Leben in ihrer Positionen bleiben können. Jedoch kann eine Korrektur der Form oder auch eine weitere ästhetische Vergrößerung oder Verkleinerung der Brust natürlich jederzeit durchgeführt werden.
Des Weiteren genießt der Patient in den Moser Kliniken den Vorteil, dass ein sehr großes Implantatlager zur Verfügung steht. Die Moser Kliniken bieten Implantate in jeglicher Form und Größe an. Auch Probeimplantate stehen den Patienten zur Verfügung. Aus diesen Gründen ist es möglich, dass die Ärzte die Brustvergrößerungen sehr individuell planen und durchführen können.
Die verwendeten Implantate stammen von MENTOR, einem weltweit führenden Unternehmen im Bereich der Entwicklung und Herstellung der Implantate.
Des Weiteren bieten die Moser Kliniken ein erweitertes Gewährleistungsprogramm bzw. bieten auch eine lebenslange Produktaustauschgarantie an. Somit verfolgt die Klinik das Motto: „Die Sicherheit der Patientinnen hat Priorität Nummer eins“.

