Jeder kennt die kleinen Fältchen um die Augen und an Wangen: an ihnen kommt niemand im Laufe seines Lebens vorbei. Doch wodurch entstehen sie wirklich? Genau genommen sind sie ein Signal dafür, dass die Haut unter einem extremen Feuchtigkeitsmangel leidet. Je älter der Mensch wird, desto mehr verliert die Haut ihre Fähigkeit, Wasser zu speichern. Normalerweise sorgt das sogenannte Hyaluron dafür, dass immer genügend Wasser im Gewebe gespeichert wird, doch die Bildung von Hyaluron geht mit der Zeit immer weiter zurück. Die Haut verwelkt praktisch und bildet so Fältchen.
Dieser vollkommen natürliche, aber ästhetisch gesehen unerwünschte Vorgang lässt sich durch die Mesotherapie kompensieren. Eine hochdosierte Mischung aus Vitaminen, Mineralstoffen und hauptsächlich Hyaluronsäure wird dabei vorsichtig und gleichmäßig in die tieferen Schichten der Haut injiziert und verteilt. Die hier verwendete Hyaluronsäure ist unvernetzt, das heißt sie kann im Gegensatz zur vernetzten, gelartigen Hyaluronsäure frei in der Haut wandern und Wasser anlagern.
Dies führt dazu, dass die Synthese von Kollagen angekurbelt wird, was dafür sorgt, dass die Haut endlich wieder genug Feuchtigkeit speichern kann. Sie füllt sich mit Wasser auf und wird straffer und erhält wieder die alte Spannkraft zurück. Wenn man diese Behandlung im Bereich des Gesichtes, des Halses und des Dekolletés anwendet, dann sieht und spürt man die Verjüngung und eine entscheidende Verbesserung der Bindegewebsstruktur.
Jeder, der an einem jugendlicheren Aussehen interessiert ist, kann in der Moser Klinik in Bonn einen Termin zur medizinischen Fachberatung vereinbaren, damit die den Wünschen entsprechenden Therapien erörtert werden können. Die Mesotherapie wird in lokaler Betäubung durchgeführt und dauert je nach Größe des zu behandelnden Bereiches etwa 15 Minuten bis zu einer Stunde. Wann genau ein Patient nach der Behandlung gesellschaftsfähig beziehungsweise arbeitsfähig ist, ist stark von individuellen Faktoren abhängig und muss daher im Einzelfall abgeklärt werden.