Die Moser-Methode basiert auf der Tatsache, dass die Haarwurzeln im Hinterkopf genetisch so programmiert sind, dass sie ein Leben lang wachsen und nicht vom Hormonspiegel abhängig sind. Dies macht man sich bei der Haartransplantation zunutze, indem man die Haare so “umverteilt”, dass der gesamte Kopfhaar-Bereich davon profitieren kann.
Je nach dem, ob man sich für eine Transplantationsmethode im Ganzen (F.U.T.-Technik) oder die Entnahme einzelner Haare (F.U.E.) entscheidet, wird ein Streifen oder viele einzelne Büschel aus dem Spenderbereich entnommen und Schritt für Schritt auf den vom Haarausfall betroffenen Bereich übertragen. Dabei werden porengroße Öffnungen in die Kopfhaut gemacht und die Haare darin mit passenden Instrumenten eingepflanzt. Meistens reicht eine Sitzung aus, um alle kahlen oder lichten Stellen zu bedecken.
Nach einer wochenlangen Ruhephase beginnt wieder neues und kräftiges Haar aus den verpflanzten Haarwurzeln zu sprießen (nach etwa drei bis sechs Monaten). Die Vorteile der Moser Klinik sind einleuchtend: sie ist ein Pionier auf dem Gebiet der Haartransplantation seit 1979 und hat durch diese langjährige Erfahrung die besten Einschätzungsmöglichkeiten, was das voraussichtliche Ergebnis von den jeweiligen Behandlungsmöglichkeiten angeht. Außerdem arbeiten sie gerne vorausschauend – statt jedem neuesten Trend nachzujagen, setzen sie auf erprobte und zu hundert Prozent zuverlässige Methoden.
In nur einer Sitzung können bis zu 4500 Einheiten von Haarwurzeln transplantiert werden und das von namhaften, international anerkannten Ärzten. Für ihre ausgezeichnete Arbeit erhielten sie unter anderem den Platinum Follicle Award, der als der “Oscar in der Haartransplantation” angesehen wird. Professionalität und Sorgfalt zahlen sich aus und auch in puncto Hygiene erfüllt die Moser Klinik in Bonn mehr als von den höchsten europäischen Normen gefordert wird. Dies wird regelmäßig kontrolliert und dokumentiert.

