Allgemein ist der Begriff Kreuzband und die damit mögliche Verletzung des Kreuzbandrisses sehr bekannt. Am häufigsten tritt der der Kreuzbandriss im Zusammenhang mit sportlichen Aktivitäten auf. Bei einem Kreuzbandriss handelt es sich um eine starke Funktionsstörung des Knies, welche aber oftmals aufgrund der schnellen Heilung als relativ unproblematisch wahrgenommen wird. Das ist aber ein eine grobe Fehleinschätzung wie die Praxisklinik Orthopädie im Franziskushospital Aachen berichtet. Der Kreuzbandriss führt nämlich zur Instabilität des Gelenkes was einen andauernden Gelenkverschleiß zur Folge hat. Neue Ansätze in in der Diagnose und Therapie machen es aber möglich langfristige Einschränkungen zu vermeiden. Entgegen der landläufigen Meinung ist es aber falsch anzunehmen das ein Kreuzbandriss nur beim Sport auftreten kann. Ebenfalls bei alltäglichen Verrichtungen oder auf der Arbeit kann ein Kreuzbandriss erfolgen. Der Betroffene registriert ein Knacken und/oder einen Knall im angeschlagenen Knie. Am Gelenk kommt es zu einer starken Schwellung und es bildet sich ein Bluterguss. Oftmals ist eine Punktion nötig um die angestaute Flüssigkeit abfließen zu lassen. Sind herbei eindeutige Blutbeimengungen zu erkennen ist von einem Kreuzbandriss auszugehen. Weiterhin ist die Mobilität des Knies stark eingeschränkt und mit starken Schmerzen verbunden wenn eine Gelenkkapsel oder ein Innenband verletzt wurde. Sehr oft kommt es bei einem Kreuzbandriss auch zu einer Stauchung, sodass das Knie stark geschont werden sollte. In jedem Fall sollte eine ausführliche ärztliche Untersuchung stattfinden um weitere Verletzungen auszuschließen und mögliche Begleit- und Folgeschäden zu verhindern. Bei weiteren Fragen zum Thema Kreuzbandriss steht Ihnen das Team der Praxisklinik Orthopädie im Franziskushospital in Aachen gerne während der Sprechzeiten zur Verfügung.