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Dr. Sebastian Vittur
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Zahnchirurgie
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Dr. med. dent. Andreas Mann
Fachrichtung :
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    Die Zahnchirurgie

    Die Zahnchirurgie (Oralchirurgie) stellt ein Teilgebiet der Zahnmedizin dar. Es umfasst die „die zahnärztliche Chirurgie einschließlich der Behandlung von Luxationen und Frakturen im Bereich der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (Kieferbruchbehandlung) sowie die entsprechende Diagnostik“. Die Zahnchirurgie befasst sich des Weiteren mit dem Erkennen, der Diagnostik und im weiteren Verlauf mit der Therapie von gutartigen (benignen) und bösartigen (malignen) Neubildungen und Veränderungen, die im Bereich der Haut oder Schleimhaut des Mund-, Gesichts- oder Kieferbereichs auftreten.

    Heute zählt die Zahnchirurgie – neben der Lehre vom Zahnhalteapparat, der Parodontologie, dem öffentlichen Gesundheitswesen und der Kieferorthopädie – zu den zahnmedizinischen Gebietsbezeichnungen, die erst dann ausgeübt werden kann, wenn approbierte Zahnärzte eine mindestens vierjährige, hauptberufliche und ganztägige Weiterbildung mit nachfolgender Prüfung erwerben. Erst dann ist der weitergebildete Zahnarzt ein „Fachzahnarzt für Oralchirurgie“, der sich in weiterer Folge auch als „Oralchirurg“ oder „Zahnchirurg“ bezeichnen darf.

    Zur Zahnchirurgie gehören folgende Leistungen:

    • Biopsien (die chirurgische Entfernung von Gewebe oder Gewebsteilen zu diagnostischen Zwecken)
    • Probeexzisionen (PE; das chirurgische Entfernen von Gewebe oder Gewebsteilen zu diagnostischen Zwecken)
    • chirurgische Parodontitisbehandlung
    • chirurgische Fremdkörperentfernung
    • Entfernung verlagerter Zähne
    • Hemisektion (Wurzelentfernung, wobei eine oder mehrere Wurzeln eines mehrwurzeligen Zahnes entfernt werden)
    • Prämolarisierung (Backenzahnterteilung an der Aufteilungsstelle [Bifurkation] in seine einzelnen Wurzeln)
    • Implantologie
    • Knochenchirurgie (Knochenaufbau, Knochenvermehrung, Entfernung von diversen Knochenveränderungen)
    • Lippen- und Zungenbändchenkorrektur
    • operative Weisheitszahnentfernung
    • Tumorchirurgie
    • Behandlung von Neoplasien (sogenannte Tumorneubildungen) im Zahn-, Kiefer- und Mundbereich
    • Wurzelspitzenresektion (WSR) im Rahmen einer chirurgischen Endodontie (ein Teilbereich der Zahnheilkunde, wobei sich die Mediziner auf Erkrankungen des Pulpa-Dentin-Komplexes und die Erkrankung des periapikalen Gewebes spezialisiert haben)
    • Zahnextraktion (Zahnentfernung)
    • Zahntransplantation und Reimplantation
    • Zystostomie (das künstliche Anlegen eines Ausgangs – Fensters – zur Mundhöhle)
    • Zystektomie (operative Entfernung einer Zyste)

    Welche Voraussetzungen müssen vor Einleitung eines Eingriffs erfüllt werden?

    Zu Beginn erfolgt die ausführliche Beratung des Patienten; in weiterer Folge kommt es zu einer genauen Analyse des geplanten Eingriffs. In diesem Zusammenhang werden die Patientenwünsche berücksichtigt; der Mediziner muss den Patienten auch über etwaige Risiken, mögliche Beschwerden oder Komplikationen hinweisen. Bevor der Eingriff durchgeführt wird, ist es wichtig, eine Analyse der Patientenbeschwerden (Anamnese) durchzuführen; so ist es möglich, dass der Mediziner die exakte Diagnose stellen kann. In weiterer Folge kommen spezielle Sensoren zum Einsatz, welche aufgenommene Informationen direkt an den Computer weiterleiten (digitales Röntgen), sodass der Mediziner die „digitalen Röntgenbilder“ auf seinem Bildschirm betrachten kann. Diese Digitaltechnologie hat dafür gesorgt, dass die Strahlenbelastung um 90 Prozent reduziert werden konnte. Zudem gibt es keine langen Wartezeiten mehr; die Aufnahme steht sofort zur Verfügung, sodass eine unverzügliche Bearbeitung und Analyse erfolgen kann.

    Die Mundhygiene

    Mittels professioneller Zahnreinigung können Bakterien und Zahnbeläge aus der Mundhöhle entfernt werden. Dadurch kommt es zu einer geförderten Wundheilung.